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Gesprächstherapie

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Die Gesprächstherapie nach der inValuation-Methode ist ein klientenzentrierter Ansatz, der auf den Grundprinzipien der humanistischen Psychologie basiert.

Im Mittelpunkt steht das Verstehen innerer Erfahrungen, Konflikte und Beziehungsmuster. Ziel ist nicht, Lösungen vorzugeben, sondern gemeinsam Klarheit zu entwickeln und Orientierung im eigenen Erleben zu ermöglichen.

Die Arbeit geht davon aus, dass Menschen über innere Ressourcen verfügen, die im therapeutischen Gespräch zugänglich werden können.

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Arbeitsweise:​

  •     Therapeutischer Rahmen​: Die Gespräche finden in einer ruhigen, wertschätzenden und geschützten Atmosphäre statt. Dies schafft Sicherheit und Offenheit für persönliche Themen.

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  •     Zuhören und Klären​: Durch aufmerksames Zuhören und gemeinsames Reflektieren werden Gedanken, Gefühle und innere Spannungen verständlicher. Zusammenhänge können sich ordnen und neue Sichtweisen entstehen.

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  •     Selbstexploration​: Das Gespräch lädt dazu ein, eigene Wahrnehmungen, Bedürfnisse und innere Haltungen genauer zu erkunden. Dieser Prozess fördert Einsicht und Selbstverständnis.

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  •     Eigenverantwortung​: Die Gesprächstherapie stärkt die Fähigkeit, eigene Entscheidungen bewusster zu treffen und Verantwortung für den persönlichen Entwicklungsweg zu übernehmen.

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Mögliche Wirkungsbereiche:

Die Gesprächstherapie kann unter anderem dazu beitragen,

 

innere Klarheit zu gewinnen
emotionale Belastungen einzuordnen
wiederkehrende Muster zu erkennen
den Umgang mit herausfordernden Situationen zu reflektieren
Selbstakzeptanz und Selbstwahrnehmung zu stärken

 

Ob und in welcher Form die Gesprächstherapie sinnvoll ist, klärt sich im persönlichen Austausch. Die therapeutische Arbeit richtet sich stets nach dem individuellen Anliegen und dem jeweiligen Prozess.

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Gesprächstherapie wird häufig in Phasen anhaltender Überlastung oder innerer Erschöpfung in Anspruch genommen.

Ein Thema, das dabei immer wieder eine Rolle spielt, ist Burnout und die damit verbundenen inneren Veränderungen.

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