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Was ist Stress – im Zusammenhang mit Autogenem Training

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Stress ist eine natürliche Reaktion des Organismus auf innere oder äussere Anforderungen.

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In akuten Situationen kann diese Reaktion sinnvoll sein, da sie Aufmerksamkeit, Energie und Handlungsbereitschaft erhöht. Wird Stress jedoch dauerhaft oder ununterbrochen erlebt, kann die Fähigkeit zur Erholung und Selbstregulation eingeschränkt werden.

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Viele Menschen erleben heute, dass Phasen der Anspannung kaum noch von Phasen der Regeneration abgelöst werden. Innere Unruhe, Erschöpfung oder das Gefühl, ständig unter Druck zu stehen, sind häufige Begleiterscheinungen.

 

Stress und Selbstregulation

Entscheidend ist dabei weniger das Vorhandensein von Stress, sondern der Umgang damit.

 

Autogenes Training setzt genau an dieser Stelle an. Es stärkt die Fähigkeit, innere Zustände bewusst wahrzunehmen und regulierend darauf zu reagieren. Ziel ist nicht, Stress vollständig zu vermeiden, sondern einen stabileren inneren Umgang damit zu entwickeln.

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Autogenes Training bei Stress

Durch regelmässiges Üben des Autogenen Trainings kann sich die Wahrnehmung für körperliche und innere Signale verfeinern. Dies unterstützt die Fähigkeit, Anspannung früher zu erkennen und Erholungsprozesse gezielt einzuleiten.

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Autogenes Training ist dabei kein kurzfristiges Entspannungsverfahren, sondern ein Lernprozess, der langfristig Selbstwirksamkeit und innere Stabilität fördern kann.

 

Ob und in welcher Form Autogenes Training im Umgang mit Stress sinnvoll ist, klärt sich im persönlichen Gespräch.

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